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Unsere Praktikanten berichten von ihrer Arbeit:

Warum ich bei "Europa für Christus!" mithelfe...

Mein Name ist Simona und ich komme aus der Slowakei. Ich habe vor zwei Jahren mein Jura-Studium in Bratislava beendet. Ich bin sehr dankbar für dieses Monat Praktikum hier bei "Euopa für Christus!" in Wien.

Ich habe schon vorher Kontakt gehabt und immer wieder bei den Übersetzungen der Europabriefe geholfen. Als ich jetzt einige Zeit zur Verfügung hatte, dachte ich mir, warum nicht nach Wien kommen und direkt im Büro mitarbeiten!

"Europa für Christus!" ist eine sehr gute Initiative, sehr praktisch und so dringend gebraucht in unserer Zeit. Die Idee ist einfach und direkt: Menschen von überall her zusammen zu bringen damit täglich ein Vaterunser für ein christliches Europa gebetet wird sowie der monatliche Europabrief mit hilfreichen Informationen zu topaktuellen Themen die alle Bewohner Europas und sogar darüber hianus betreffen. Es ist sehr wichtig, den Menschen klar zu machen, dass Europas Themen uns alle betreffen. Jeder hat viel zu tun, die meisten haben einen zeitintensiven Job, Familie, Freunde und viele andere Verpflichtungen. Die meisten Menschen, auch die meisten Christen, haben einfach nicht die Zeit, sich auf dem Laufenden zu halten wo Europa heute steht, wie es weitergeht, was es Neues aus Brüssel und von den Nationalregierungen gibt etc. "Europa für Christus!" will hier einen Teil dieser Arbeit für die Menschen übernehmen: Die Suche nach brennenden Themen, drohenden Gefahren oder Fortschritten die es in Bezug auf die Religionsfreiheit, das Naturrechtsverständnis, das Konzept der Familie etc. gibt. "Europa für Christus!" erinnert die Menschen auch daran, dass ihre Stimme - sei sie nun ausgedrückt durch Gebet, ein Email oder einen Brief an einen Politiker - zählt und einen Unterschied machen kann. Passiv zu sein wäre die schlechteste Haltung.

Und so freue ich mich auch schon sehr darauf, einige Zeit mit engagierten Menschen zu verbringen, die Herz und Seele in die Initiative und dessen Ziele legen. Simona

 

Warum machen wir mit bei Europa für Christus?

Wir sind aus Polen. Als unser Land der EU beitrat, hatten viele Leute Angst, in der Konfrontation mit der westeuropäischen Kultur ihre eigene Identität zu verlieren – die Bindung an den katholischen Glauben, die Achtung vor den traditionellen Werten.

Nach einiger Zeit sehen wir aber, dass es solche Ängste nicht nur in unserer Heimat gibt. Christen in ganz Europa kämpfen um den Respekt ihrer religiösen Werte. Es geht darum, dass wir bleiben sollten, wer wir wirklich sind und gleichermaßen unsere Verschiedenheit schätzen und das Gute und Schöne miteinender teilen - ohne die fundamentalen Werte Europas zu zerstören, sondern eben auf sie zu bauen.

Es ist nicht möglich, Christ zu sein und sich gleichzeitig von der realen Welt zu entfremden. Die Gemeinschaft des Glaubens entwickelt sich in den normalen, täglichen Lebensumständen und wir sollten unser Zeugnis „hier“ und „jetzt“ geben. Wir wollen das, was wirklich wichtig ist, in Erinnerung behalten und uns immer für Leben und Wahrheit aussprechen.

Wir sind in Wien, damit „Europa für Christus!” auch Warschau erreichen kann - und nicht nur Warschau, sondern auch viele andere Orte in Polen – und damit die Leute in unserem Land auch für ein von christlichen Werten getragenes Europa mitbeten.

Dafür beten und arbeiten wir. Kasia und Agnieszka

 

Warum ich bei "Europa für Christus!" mitarbeite:

„Europa für Christus“ ist für mich ein Zeichen der Hoffnung für ein christliches Europa und macht Mut. Der christliche Standpunkt zu gesellschaftlichen Themen wird heute kaum mehr gehört. Die Mehrheit schweigt, wo eigentlich jeder Christ eine Reaktion erwartet. „Europa für Christus“  formt eine solche christliche Stimme: es weckt das Bewusstsein für kulturelle und politische Probleme aus einer christlichen Perspektive, stärkt das Verantwortungsbewusstsein eines jeden für die Mitarbeit an einer christlichen Gesellschaft und hilft so, die Spirale des Schweigens zu brechen. So können aus den christlichen Wurzeln Europas wahre (Religions-) Freiheit und ein - am Gemeinwohl orientiertes - liebevolles Miteinander verstärkt hervorbrechen.

„Europa für Christus“ ermutigt mich, meinen Glauben authentischer in der Gesellschaft zu leben. Diese Erfahrung möchte ich weiter geben. Daher bin ich froh, dieses Projekt für zwei Monate durch ein Praktikum in Wien zu unterstützen zu können.

Anne, Deutschland

- * -

 

 

Warum ich für ein "Europa für Christus!" arbeite:

Mein Name ist Adriana und ich komme aus Barcelona, Spanien. Ich bin 24 Jahre alt und im letzten Jahr meines Jurastudiums.

Ich bin sehr dankbar dass ich Zeit und Kraft für ein Projekt wie „Europa für Christus!“ investieren und so diese tolle Initiative auch in Spanien bekannt machen kann. Und das Team hier ist so unglaublich nett!

Als ich ein Email bekam, in dem nach spanischen Praktikanten für dieses Projekt gesucht wurde, schaute ich mir die Webseite an und war sofort begeistert. Es war so enttäuschend für mich zu hören dass die christlichen Wurzeln Europas nicht im Vorwort der europäischen Verfassung erwähnt werden. Das war etwas sehr persönliches, ich kann es nicht beschrieben, aber ich war sehr traurig. Wir leugneten das offensichtliche und tatsächliche Erbe Europas – das ist ein Fall von Christophobie! Heute ist alles gegen das Christentum - auf sehr subtile Art - man sagt, Politik sollte nicht mit Religion vermischt werden, aber das ist eine schlechte Einstellung. Als Christen sollten wir kohärent mit unseren Werten und Taten sein und wir sollen eine Stimme im öffentlichen Leben haben.

Ich bin katholisch und habe das Geschenk des Glaubens, und schon als junges Mädchen bemerkte ich, wie schwierig es für Christen ist, respektiert zu werden. Oft fühlte ich mich beschämt, meine Überzeugungen auszudrücken. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass schon die Tatsache dass ich gläubig bin, ausreicht, um mir das Recht auf Meinungsäußerung wegzunehmen und ich von Kollegen gering geschätzt werde. In Spanien ist die Situation heute sehr schwierig. Unsere Geschichte und Rechtslage ist hauptsächlich christlich geprägt, und so auch unsere Kultur. Trotzdem gibt es nun quasi ein Verbot christliche Werte öffentlich zu bezeugen.

Der Staat kontrolliert alle Aspekte unseres Lebens und will mehr und mehr in die Privatsphäre des Bürgers eindringen. Der Staat sollte gute Initiativen schützen und fördern, und das Christen einen unersetzlichen Beitrag in der Hinsicht leisten, sollten sie auch entsprechend repräsentiert werden. Wir leben in einer Kultur des Todes und wie Papst Benedikt XVI sagte, existiert eine Diktatur des Relativismus in allen Bereichen unseres Lebens.

Europa muss seine Identität wieder finden, seine Werte erneuern, nur so wird Europa erfolgreich und ein Kontinent des Glücks, des Respekts und des Wohlstands sein. Wollen wir wirklich das Wertvollste das wir haben verlieren? Unsere Kultur, Religion, Werte, Kunst und – am Wichtigsten – die Seele Europas? Wenn wir unsere Prinzipien, Prioritäten und Werte nicht gut definieren, werden Schritt für Schritt andere Kulturen Europa übernehmen. Denn eine Zivilisation ohne Kultur, ohne Geschichte und ohne Werte ist leicht zu zerstören.

Ich glaube uns geht es heute ein bisschen wie den Märtyrern, wir erleiden das Unverständnis, die Einsamkeit, ein stummes Martyrium, aber wir sind nicht allein, Gott führt uns. Wir sollen uns an der Liebe Gottes freuen, Er liebt uns so sehr!!

Seit ich mir dessen wirklich bewusst bin, weiß ich auch, dass wir allen von Seiner Liebe erzählen müssen und dass wir Ihm vertrauen sollen und Ihm all unsere Wünsche bringen können.. Er will unsere Bitten hören und erhören. Warum nicht ein christliches Europa? Wir vermögen nichts, Er aber kann alles. Wir müssen nur totales Vertrauen zu Ihm haben und Ihn darum bitten.

Liebe Freunde, ich ermutige euch, euch für den Europabrief einzutragen und bei diesem schönen und herausfordernden Projekt mitzumachen. Nur ein Vaterunser täglich! Wer kann, ist herzlich eingeladen zu spenden und sich nach seinen Möglichkeiten nicht nur ideell sondern auch finanziell an der Verbreitung des Projekts zu beteiligen. Alles für ein „Europa für Christus!”

Mit besten Grüßen, Adriana

 

Lesen Sie hier einige Mails die uns erreicht haben:

     Manchmal findet  man auch was Schönes im Internet, wie ich jetzt die Seite "Europa für Christus" gefunden habe. Ich bin von Ihrer Idee begeistert und mache gern mit! Ich schließe ich mich Ihrem dringenden Anliegen gern an. Veronika, Südtirol

     Durch Zufall bin ich auf Ihre Webseite gestoßen und sie hat mich sehr angesprochen. Wie Sie macht es mich sehr nachdenklich und schwermütig, dass Europa mit unglaublicher Vehemenz und Beflissenheit seine Wurzeln kappt (…) Ich denke wir dürfen uns nicht in solch einer Passivität verlieren. Wir müssen präsent und hoch erhobenen Hauptes geistigen Widerstand leisten. Diese, Ihre Plattform, ist ein sehr guter erster Ansatz. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Gottes Segen. Peter, Deutschland

     Ich empfehle den Rundbrief von "Europa für Christus" zu abonnieren. Da kommen sehr komprimiert gute Gedanken. Thomas, Österreich 

     Ich habe mich soeben für den Europabrief eingetragen. Obwohl ich aus Uruguay bin, hab ich auch die deutsche Staatsbürgerschaft und ich werde jeden Tag für Europa beten und wpnsche dem Projekt viel Erfolg! Pablo, Uruguay

     Glückwünsche zu diesem Projekt und vielen Dank für eure Arbeit. Ich bin Mexikanerin und möchte gern mithelfen! Marilupe, Mexico

     Ich hab in einem Artikel über "Europa für Christus!" gelesen. Eine wichtige Initiative! Ich will versuchen das Vaterunser jeden Tag zu beten. Im Gebet verbunden,  Anna, USA

     Viel Glück bei eurem Bemühen um ein "Europa für Christus!". Ich werde das Vaterunser von Texas aus beten. Ich möchte auch gern diese Aufkleber für mein Auto bestellen - sie sind wirklich sehr gelungen! Greg, USA

     Ich bin ein Bibelgelehrter aus China und finde Ihre Webseite "Europa für Christus!" ganz toll. Das ist nicht nur die Hoffnung für Europa, sondern auch Hoffnung für die Welt! Durch Seine Gnade hat Yahwe unser Gott China für die Bibel geöffnet, nichts fehlt dem Buch des Herrn (Is 34:16). Wir sind sicher, dass ein neues Leben in der Bibel begründet hier in China ermöglicht wird. Professor Chao, GUFS China

     Ich hab mich für euren monatlichen Europabrief angemeldet. Hoffentlich bekommen wir all die Unterstüzung die wir brauchen, ich werde für unser gemeinsames Ziel beten, das mit als jungen Europäer betrifft. Mark, Irland

 

Im christlichen Europa das Wesentliche entdecken

Von Elisabeth P.

Wie würden Sie reagieren, wenn Sie von einem Ihrer Liebsten ein aufwendig verpacktes, glänzendes Geschenk erhalten würden, das sich beim Auspacken als wertvolles, im Leineneinband präsentiertes chinesisches Fachbuch entpuppt?

Ich wäre nach einem kurzen Moment der höflichen Dankbarkeit enttäuscht und würde das Buch zur Dekoration in irgendein Regal stellen und wahrscheinlich nie mehr nutzen (...) So oder so ähnlich geht es vielen in unserer Generation mit der Überlieferung von christlichen Traditionen und Glaubensinhalten. Die Tradition (= die Hülle, die glitzernde Verpackung) wird gelebt, weitergegeben und weitergeschenkt, aber leider wird oft vergessen, das Wesentliche = den Glaubensinhalt in verständlicher Form zu überliefern. Diese Erfahrung habe ich gemacht... --> mehr

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